Die Schaffung eines Geh- und Radweges an der Hainstraße liegt vielen Kronbergerinnen und Kronbergern am Herzen. Dies zeigen die zahlreichen Rückmeldungen aus der Bevölkerung als Reaktion auf eine Pressmitteilung der UBG (der Kronberger Bote berichtete am 22.01.2026).
Sowohl die Stadt Kronberg als auch das Land Hessen setzen sich für die Verkehrswende ein. Und auch die Stadtverordnetenversammlung hat bereits in 2022 die Erstellung eines nachhaltigen, gesamtstädtischen Mobilitätskonzepts beschlossen, um eine Umstellung auf nachhaltigere Verkehrsträger zu fördern.
Am Beispiel eines Geh- und Radweges entlang der Hainstraße können nun alle Beteiligten zeigen, ob es ihnen mit diesem Ziel ernst ist. Denn Lippenbekenntnisse alleine machen den Verkehr in Kronberg weder sicherer noch nachhaltiger.
Wie man auf dem Foto sieht ist eine schnelle Erweiterung des Geh- und Radweges mehr als angebracht.
Die UBG hat einen Entscheidungsprozess angestoßen, der leider keine Mehrheit gefunden hat. Doch wir bleiben dran und werden auch nach der Kommunalwahl am 15.03.2026 weiter an einer praktikablen Lösung arbeiten, die die Wünsche der Bürger aufgreift.
Gemeinsam können wir ein Umdenken bei den Entscheidungsträgern erreichen: „Wo ein Wille ist, ist auch ein (Rad-)Weg.“ Wir sind bereit dazu und freuen uns über weitere Unterstützung bzw. Rückmeldung aus der Kronberger Bevölkerung.
Wer die UBG dabei unterstützen möchte kann sich gerne unter Kontakt melden.
